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Seit ein paar Monaten arbeite ich beim Seniorenradio (ein Sendeplatz bei RADIO FRO – Freies Radio Linz) mit. Meine Sendung (an vielen Donnerstagen, immer von 9 bis 10 Uhr) trägt den Titel „Unter uns – Besondere Menschen im Gespräch mit Ernst Gansinger“.

Mein nächster Gast – am 1. Oktober 2020 – ist Univ.-Prof Dr. Michael Rosenberger von der Katholischen Privat-Universität Linz. Sein Fach ist die Moraltheologie. So nahe am Gedenktag des hl. Franziskus (4. Oktober), der auch in Zusammenhang mit ihm „Welttierschutztag“ ist, liegt es nahe, auf die Beziehung Mensch – Tier zu schauen. Gerade für ältere Menschen ist ein Tier oft der treueste Freund, ob Hund, Katze, Vogerl, … Andererseits geht die Gesellschaft oft brutal mit Tieren um. Vorrangigee Motive dabei sind, den Tisch der Menschen billig zu decken oder die Umwelt raubbauend wirtschaftlich zu nutzen. In diese zwiespältige Haltung hinein – da Liebe, dort Hiebe, da um-sorgen, dort um-bringen – frage ich den Ethiker Rosenberger: Bereitet der Mensch den Tieren die Hölle auf Erden? Und was wäre in einer tierethischen Haltung dringend zu tun und zu unterlassen? Ein zweites Hauptthema interessiert mich, das vielen alten Menschen aus dem Herzen spricht, die ein inniges Verhältnis zu ihrem Haustier haben. Sie quält der Gedanke, ob das Tier, wenn es gestorben ist, wie eine kaputte Sache untergeht. Also frage ich: Kommen Tiere auch in den Himmel? 

Radio FRO ist im Großraum Linz auf 105 MHz zu hören, im Gebiet des Senders Goldwörth auf 102,4 MHz und sonst weltweit via Livestream unter www.fro.at/livestream.

Hier verlinke ich zu vielen schon ausgestrahlten Sendungen zum Nachhören auf die Homepage von Radio FRO:

24. September 2020: Meine Gäste waren Andrea Windpassinger und Sybille Perfler-Aichinger. Die beiden Frauen arbeiten bei „VertretungsNetz“ in Linz. Die Überschrift über ihre Arbeit könnte lauten: „Im Interesse eines anderen Menschen“. Die früher vor allem unter „Sachwalterschaft“ bekannte Einrichtung bündelt mittlerweile mehrere Aufgaben: Erwachsenenvertretung, Patientenanwaltschaft sowie Bewohnervertretung. Der Verein VertretungsNetz bietet  Registrierungen  für gewählte und gesetzliche Erwachsenenvertretungen neben den Notaren und Anwälten an. Weiters werden persönliche und telefonische Beratungen  sowie Schulungen von privaten Erwachsenenvertretern angeboten. Wir sprachen über Personen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung oder kognitiver Beeinträchtigung, ihre Angelegenheiten nicht mehr entsprechend selbst erledigen können. Im Besonderen ging es um die vier Arten der Erwachsenenvertretung – Vorsorgevollmacht, gewählte, gesetzliche und gerichtliche Erwachsenenvertretung (letztere ist am ehesten zu vergleichen mit der früheren Sachwalterschaft).  Grundlage ihrer Arbeit ist das Erwachsenenschutzgesetz (Juli 2018). Die Zahl gerichtlicher Erwachsenenvertretung ist in den letzten zwei Jahren um 17 Prozent gesunken. Das Prinzip – so lange und so viel wie möglich vor einer gerichtlich angeordneten Vertretung andere Unterstützungen auszuschöpfen (Familie, soziales Umfeld, …) wirkt, und mehr Selbstbestimmung wird ermöglicht. Ratsam ist, möglichst bald, am besten, bevor die Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt ist, die Vertretung zu regeln (Vorsorgevollmacht).

Im Interesse eines anderen Menschen

17. September 2020: Mein Studiogast war Mümtaz Karakurt, der Geschäftsführer des Vereins migrare. Migrares oberstes Ziel ist es, die Chancengerechtigkeit von MigrantInnen und ein faires Miteinander zu fördern. Migrare – das Zentrum für MigrantInnen – hat seinen Sitz in Linz und etwa zehn Außenstellen in OÖ und Salzburg. Es besteht seit 35 Jahren. Die MitarbeiterInnen können in etwa 15 Sprachen Beratung leisten.
Einer „multikulti“-Gesellschaft stehen viele ÖsterreicherInnen skeptisch gegenüber. Statt des kulturellen Reichtums wird eine Bedrohung gesehen. Mümtaz Karakurts Antwort auf solche Skepsis ist: Menschen nicht nach ihrer Herkunft „einkasteln“, sondern danach beurteilen, was sie tun, welchen Beitrag sie für das gemeinsame Österreich leisten (können) und wie bereichernd ein Zusammenleben der Kulturen sein kann. Eine solidarische, demokratische Gesellschaft profitiert von der Vielfalt und dass sie deren Wert erkennt. 
Wir sprachen über die Situation von Zugewanderten, auch die der zweiten und dritten Generation. Wie unterscheidet sich die Lebensrealität von zugewanderten Frauen und Männern? Mit welchen Hoffnungen/welchen Zusagen sind die Menschen zu uns gekommen („Arbeitskräfte haben wir gerufen, Menschen sind gekommen!“)? Wie leben die Menschen heute, wie ist ihre soziale Situation? Wie hindernisreich ist Integration? – Integration ist keine Aufgabe der einen, zu deren Einforderung die anderen berechtigt wären. Integration ist eine beidseitige Angelegenheit. – Was bedeutet Heimat? – Heimat sei dort, wo man sich wohl fühlt, sagt Mümtaz Karakurt und weist darauf hin, dass es nicht um Einheimische und Zugewanderte geht. Zugewanderte sind oft „zweiheimisch“ oder „mehrheimisch“. –  Wir sprachen auch über den politischen Islam, die Gefahren von Rechtsradikalismus und über die gemeinsame Pflicht, sich an Regeln zu halten. –  Eine Stunde Plädoyer für mehr Respekt und gegenseitige Achtung, für ein Ende von Ausgrenzung!
https://cba.fro.at/465433

3. September 2020: Mein Studiogast war der ehemalige EU-Parlamentarier (2011 – 2019) Joe Weidenholzer.  Weidenholzer war in verschiedenen Ausschüssen des EU-Parlaments tätig (ua mit den Materien Menschenrechte, Grundrechte, und Asyl befasst), war dort auch Vizepräsident der Fraktion der Sozialdemokraten und Sozialisten (S&D). Er hat sich schon vor seiner Zeit als europäischer Abgeordneter in vielen Bereichen engagiert – in Lehre und Forschung als Universitätsprofessor (Gesellschafts- und Sozialpolitik), als Präsident der Volkshilfe Österreich und Präsident der europäischen NGO-Plattform Solidar, als Obmann des Vereins Museum Arbeitswelt Steyr, als Mitinitiator von „Land der Menschen – Aufeinander zugehen“ und als Gründungsmitglied des Vereins Schloss Hartheim. Der gebürtige Innviertler (St. Florian am Inn) lebt heute vor allem in Bad Goisern am Hallstätter See, aber auch in Linz.
Das alles fließt in das Gespräch ein, das aber einen Schwerpunkt hat: die EU und ihre großen Herausforderungen, etwa eine Politik der Solidarität. Joe Weidenholzer war vielfach – auch im Auftrag der EU – in den Krisengebieten des Nahen und Mittleren Ostens sowie in europäischen Flüchtlingslagern. Schwerpunkte seiner parlamentarischen Tätigkeit waren unter anderem die weltweite Situation der Menschenrechte und der Schutz der Grundrechte (inklusive Asyl- und Migrationsfragen). Er setzte sich unermüdlich für eine humane Flüchtlingspolitik ein. Das tut er bis heute, jetzt halt nicht mehr als europäischer Abgeordneter, aber als Privatperson, der noch immer mit Gewicht das Wort ergreift.
https://cba.fro.at/464156

27. August 2020: Mein Gast war der Haslacher Adi Hohensinn. Flüchtlinge brauchen Hilfe. Europa, vor allem auch Österreich zeigen ihnen aber die kalte Schulter. Manche Menschen und NGOs zeigen ein warmes Herz. Einer dieser Menschen ist Adi Hohensinn aus Haslach. Er ist Gast meiner Sendung. Der heute 82jährige war in seiner Berufszeit mit der VOEST, Industrieanlagenbau, viele Jahre in Ländern des arabischen Raums, insbesondere in Syrien. Die Menschen in Syrien erlebte er als tolerant und gastfreundlich, die Gesellschaft war weitgehend offen. Die Tragik der kriegerischen, terroristischen Auseinandersetzungen mit dem ungeheuren Flüchtlingselend hat ihn zu einem besonderen Helfer für Flüchtlinge aus diesen Ländern, vor allem aus Syrien, und lange vorher vorher schon aus Bosnien werden lassen. Er unterstützt bis heute Flüchtlingsfamilien und hat neben seinen drei Enkeln auch sechs „Adoptiv“-Enkerl. Wir sprechen über die Tragödie von Hass und Feindschaft, über Flucht und die Unfassbarkeit, dass Österreich und Europa den Flüchtlingen die kalte Schulter zeigt, ihnen Hilfe verweigert.

Das warme Herz und die kalte Schulter

20. August 2020: Mein Gast war die Kirchschlager Pastoralassistentin Magdalena Froschauer-Schwarz. Sie hat in der Wochenendausgabe der OÖN vom 1. August einen Kommentar über „Spielen heilt die Seele“ geschrieben. Sie nimmt dabei den spielerischen Umgang in alltäglichen Situationen in den Blick und rät, „das Kind in mir zu zeigen und zu pflegen, sich spielend auf das Gegenwärtige einzulassen.“ Wasser, Steine, Wiese, Wald, Sterne,  … alles kann uns ins Staunen bringen. Staunen wie ein Kind. Offen sein für das, was mir rundherum offen steht. Magdalena Froschauer-Schwarz hat in der Sendung auch ein paar Lieder gesungen, die sie auf der Gitarre begleitete. Frohsinn-Lieder.
https://cba.fro.at/463612

6. August 2020: Mein Gast war Stefanie Weigerstorfer BA, die Leiterin der Servicestelle Pflegende Angehörige Linz von der Caritas für Betreuung und Pflege. Es war ein Gespräch über Sorgen, Probleme, auch schöne Erfahrungen pflegender Angehöriger und über die Situation der Menschen, die sie pflegen. In Österreich sind – diese Zahlen veröffentlichte die Interessensgemeinschaft pflegender Angehöriger – etwa 950.000 Menschen auf irgendeine Weise in die Pflege und Betreuung einer/eines Angehörigen eingebunden. Den überwiegenden Anteil an diesen Hilfs-, Betreuungs- und Pflegeleistungen erbringen Familienangehörige, knapp dreiviertel von ihnen sind Frauen. – Es gibt eine Menge Gründe hinzuhören, wie es den Pflegenden geht.
https://cba.fro.at/462023

30. Juli 2020: Mein Gast war die Pilgerbegleiterin Christine Dittelbacher. Die Themen der Sendung waren die stärker werdende Pilger-„Bewegung“. Pilgern ist in. Aber was ist Pilgern? Und was steckt hinter dem Boom – welche Erfahrungen, nein „Ergehungen“, machen Pilgernde?  Wir sprachen über Pilgerwege in Österreich und in Europa.
Warum schießen die Pilgerwege geradezu aus dem Boden, aus der Wiese, aus dem Fels? Ist es denn nicht egal, wo man geht, um mit sich ins Schweigen und ins Gespräch zu kommen? Was macht eine Pilgerbegleiterin/ein Pilgerbegleiter? Was unterscheidet pilgern von weitwandern? …
https://cba.fro.at/461236

23. Juli 2020: Mein Gast war Felicitas Zehetner, akademische Gerontologin und ehrenamtliche Obfrau der MAS Alzheimerhilfe (die sie 1997 gegründet hat). Frau Zehetner hat ihren an Alzheimer/Demenz erkrankten Mann zwölf Jahre begleitet. Damals gab es keine Hilfe oder Beratung, die sie so oft herbeigesehnt hatte. Aus dieser Erfahrung gründete sie 1995 die erste Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz und zwei Jahre später die MAS Alzheimerhilfe. Sie ist mehrfach ausgezeichnet, unter anderem bekam sie im Jahr 2000 den Solidaritätspreis der KirchenZeitung. Heute blickt Frau Zehetner auf etwa 25 Jahre Engagement für Alzheimer/Demenz-Erkrankte bzw. deren Angehörige zurück. Sie schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz, von dem viele Betroffene profitieren können. Wir sprachen darüber, wie wichtig eine Diagnose ist und dass die Angehörigen wie die Erkrankten Hilfe in Anspruch nehmen (können). Ein Hilfsangebot sind die Demenz-Servicestellen von MAS und die Paar-Urlaube, die die MAS Alzheimerhilfe organisiert und betreut (https://alzheimer-hilfe.at/). Wir sprachen auch über Erscheinungsbilder von Demenz-Erkrankungen und was Angehörige tun können.
https://cba.fro.at/460654

16. Juli 2020 Mein Gast war Michi Haunold von der Caritas OÖ zum Thema „die Gesichter der Not“. Viele wollen die Gesichter der Not lieber nicht sehen. Michi Haunold von der Caritas – sie leitet dort die Abteilung Beratung und Hilfe – aber meint, es ist wichtig, der Not ins Gesicht zu schauen und sich davon berühren zu lassen.
Jahrelang war Michi Haunold besonders für obdachlose Menschen im Rahmen der Caritas tätig. – Das Gespräch nimmt Menschen am Rand in den Blick, zeigt auf, welche Probleme sie haben und welche Hilfen es gibt. Zur Sprache kommen Armut, Armutsgefährdung, Armutsgründe, Obdachlosigkeit, … und ob bzw. wie die Corona-Krise die Not verschärft hat.

https://cba.fro.at/460310

2. Juli 2020: Mein Gast war Christiane Sauer; sie ist Ansprechperson der unabhängigen Ombudsstelle der Diözese Linz für Menschen, die betroffen sind von Gewalt und sexuellem Missbrauch in Einrichtungen der katholischen Kirche sowie für Angehörige der Missbrauchsopfer. Wir sprachen über die Arbeit der Ombudsstelle, darüber wer die Opfer und wer die Täter sind, wie Täter die Tat anbahnen. Wir kamen auch auf die Folgen für die Opfer zu sprechen und darauf, wie Opfer es erleben, wenn ihnen nicht geglaubt wird oder die Institution, in der sie der Gewalt/dem Missbrauch ausgesetzt waren, versucht, das Geschehene zu vertuschen: Die Opfer erfahren dadurch eine weitere Gewalt.
Die Ombudsstelle der Diözese Linz ist erreichbar unter der Telefonnummer: 0676 8776 5525
https://cba.fro.at/458804

25. Juni 2020: Mein Gast war Willi Molterer, Geschäftsführender Direktor des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Mit ihm, dem gebürtigen Steyrer, der schon seit früher Jugend seine oö. Heimat in Sierning hat, sprach ich über den Europäischen Investitionsfonds und die Europäische Investitionsbank, die Bank der EU: Was sind ihre Aufgaben, wie arbeiten EIB und EFSI? Es ging um Europa, um europäischen Zusammenhalt versus nationalstaatliche Eigenwege, um Finanzierungen von großen und kleinen Projekten sowie um die Ziele Nachhaltigkeit und Klimapolitik.
https://cba.fro.at/456648

18. Juni 2020: Mein Gast war Christian Schörkhuber, Geschäftsführer der Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung. Aus Anlass des „Internationalen Tags der Flüchtlinge“ sprachen wir über Österreichs Asyl-Politik und das Schicksal von Flüchtlingen.
https://cba.fro.at/457331

4. Juni 2020: Mein Gast war Hans Ollmann, GF von Bioschwein Austria, Bad Leonfelden. Er ist von Beginn seines Arbeitslebens mit bio und Bio-Landbau verbunden. Wir sprachen über Lebensmittelkonsum, Fleischverzehr und die Frage bio oder regional.
https://cba.fro.at/453268

28. Mai 2020. Zu Gast bei einem Hirsch mit drei Werkzeugen!
Otto Hirsch – Pfadfinder, der viele Pfade zu Armen gefunden hat – ist mein Gesprächspartner in der Sendung. Nicht er war im Studio zu Gast, ich war Gast im Haus von Otto und Vera Hirsch. –
Hirn, Hand und Herz, das sind – laut seiner eigenen Aussage – die Werkzeuge, mit denen der jetzt 61jährige Linzer Unternehmer Otto Hirsch seit 30 Jahren eine enorme Anzahl von Sozialprojekten in Krisenregionen dieser Welt initiiert, aufgebaut und in gute Hände übergeben hat. So zog er eine Spur der menschlichen Entwüstung von Rumänien über Kroatien, Bosnien, Afghanistan und Kenia nach Griechenland.
https://cba.fro.at/454847

21. Mai 2020. Zu Gast war Martin Kranzl-Greinecker. Er ist seit etwa 20 Jahren ein „Gedenkarbeiter“. So holt er aus der Vergessenheit zum Beispiel das Schicksal von Kindern von Zwangsarbeiterinnen, die in der NS-Zeit in Oberösterreich zur Sklavenarbeit gezwungen wurden. Bekamen sie Kinder, wurden ihnen diese weggenommen – die Mütter mussten gleich wieder arbeiten – die Babys sind in Kinderheime gekommen. Dort kamen viele von ihnen zu Tode; schlecht versorgt und ohne dass sich jemand wirklich um sie gekümmert hätte. Darüber und im besonderen über die „Kinder von Etzelsdorf“ (eine Ortschaft am Rande von Pichl bei Wels) erzählt Martin Kranzl Greinecker in der Sendung. Auch über seine Arbeit im Mauthausen-Komitee und sein Engagement gegen rechtsradikale Positionen, das er schon als Redakteur bei der KirchenZeitung begonnen hat. Eine besondere Achtsamkeit widmet er auch dem KZ-Nebenlager Gunskirchen. Gedenken ist für Martin Kranzl-Greinecker eine wichtige Aufgabe, die auch in die heutige Gesellschaft hineinwirken muss.
https://cba.fro.at/453675

Während der Corona-Krise musste ich fast durchwegs auf Wiederholungen zurückgreifen, im Studio war keine Produktion möglich und auch außerhalb waren erschwerte Bedingungen, Sendungen aufzunehmen.

26. März 2020. Zu Gast ist der Linzer Markus Holzer bei Ernst Gansinger. Das Gespräch dreht sich um Europa. Holzer war 24 Jahre lang in Brüssel tätig, dem Zentrum der EU, und kennt die Europäische Union von der Innensicht eines mitgestaltenden Beamten – zunächst für Österreich, dann für die Europäische Kommission. Die Sendung wurde (coronabedingt) am 30. April wiederholt.
https://cba.fro.at/445274

19. März 2020. Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus‘ konnte die geplante Sendung nicht ausgestrahlt werden. Daher wiederholten wir die Sendung vom 5. März mit Prim. Kurosch Yazdi
https://cba.fro.at/446184

5. März 2020. Gast: Prim. Dr. Kurosch Yazdi, Klinik für Psychiatrie mit Schwerpunkt Suchtmedizin, Kepler Universitätsklinikum
https://cba.fro.at/445274

27. Februar 2020. Gäste: Gerda Mühlegger und Adelheid Wolf von EXIT-sozial, Thema: Hilfe bei psychischer Not. Die Sendung wurde am 23. April wiederholt.
https://cba.fro.at/444742

20. Februar 2020. Gäste: Werner und Gerlinde Rohrhofer,
Satirisches zum Faschings-Höhepunkt
https://cba.fro.at/443721

6. Februar 2020. Gast: Primar und Leiter des Instituts für Sinnes- und Sprachneurologie  Johannes Fellinger. Die Sendung wurde am 16. April wiederholt.
https://cba.fro.at/441973

16. Jänner 2020. Gäste: Schauspielerin Bettina Buchholz und Regisseur Johannes Neuhauser über Etty Hillesum, Harry Merl, Jehuda Bacon und ihre anderen Theater-Projekte
https://cba.fro.at/442065

19. Dezember 2019. Gast: Silvia Breitwieser, Telefonseelsorge
https://cba.fro.at/442245